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JD
Fri
Ein Weiser, ein Kaiser und viel Reis : Von der Erfindung des Schachspiels
Friz, Paolo, 2017
Klasse: 3 Zum Antolin Quiz | Verfügbar |
Nein (0)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 08.06.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7152-0724-7 |
| Verfasser | Friz, Paolo
|
| Beteiligte Personen | Friz, Paolo [Ill.]
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| Systematik | JD - Kinderverse, Bilderbücher |
| Verlag | Orell Füssli |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2017 |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Auflage |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Paolo Friz. Illustriert von Paolo Friz. |
| Illustrationsang | Ill. (farb.) |
| Annotation | Die Bauern hungern, weil sie dem Kaiser so viel Reis abgeben müssen. Gegen diese Not erfindet ein weiser Mann ein Spiel für den Kaiser - das Schach. Der Kaiser ist begeistert, und der Weise wünscht sich als Lohn ein Reiskorn für das erste Feld auf dem Spiel, zwei Reiskörner für das zweite, vier für das dritte und so fort bis zum vierundsechzigsten - immer das Doppelte. Erst am Abend merkt der Kaiser, dass er keine Ahnung hatte von der versprochenen Reismenge: Eine Kolonne voll beladener Frachtschiffe von der Erde bis zur Sonne würde nicht ausreichen, sie zu transportieren! Künftig bekommt der Kaiser nur so viel Reis, wie er braucht, und in seinem Land muss niemand mehr hungern. |
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