Putins Netz : wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

Belton, Catherine, 2022
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7499-0328-3
Verfasser Belton, Catherine Wikipedia
Beteiligte Personen Wais, Johanna [Übers.] Wikipedia
Beteiligte Personen Schmalen, Elisabeth [Übers.] Wikipedia
Systematik GP - Politik, Presse, Rundfunk, Fernsehen
Schlagworte Russland / KGB, Putin, Wladimir / Politik, Russland / Geheimdienst / Macht, Russland / Oligarchie
Verlag HarperCollins
Ort Hamburg
Jahr 2022
Umfang 606, [98] Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 2. Auflage
Sprache deutsch
Verfasserangabe Catherine Belton ; aus dem Englischen von Elisabeth Schmalen und Johanna Wais
Illustrationsang Ill.
Annotation Als Ende der 1980er-Jahre die Sowjetunion zusammenbrach, ahnte niemand, dass ein ehemaliger KGB-Agent sich über Jahrzehnte als russischer Präsident behaupten würde. Doch ein Alleinherrscher ist Wladimir Putin nicht. Seine Macht stützt sich auf ein Netzwerk ehemaliger sowjetischer KGB-Agenten, dessen Einfluss weit über Russland hinausreicht.
Catherine Belton, ehemalige Moskau-Korrespondentin der Financial Times, hat mit zahlreichen ehemaligen Kreml-Insidern gesprochen. Etwas, das bisher einmalig sein dürfte. Es sind Männer, deren Macht Putin zu groß wurde und die nun selbst vom Kreml »gejagt« werden.
Belton beleuchtet ein mafiöses Geflecht aus Kontrolle, Korruption und Machtbesessenheit, und das gefällt nicht allen Protagonisten. Vier Oligarchen haben sie deswegen wegen Verleumdung verklagt.
Ihr Buch liest sich in all seiner Komplexität so spannend wie ein Agententhriller, doch vor allem enthüllt es, wie das System Putin uns alle mehr betrifft, als uns lieb ist.
[Verlagsmeldung]
Bemerkung Katalogisat importiert von: Arbeiterkammer Tirol

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