Kairos : Roman

Erpenbeck, Jenny, 2024
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Medienart Buch
ISBN 978-3-328-10934-1
Verfasser Erpenbeck, Jenny Wikipedia
Systematik DR/6 - Romane-Zeit-u.Gesellschaft
Schlagworte Liebesgeschichte, Berlin, Mauerfall, DDR, Ostberlin, Wende, Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Erzählende Literatur, Fiktionale Darstellung, Spiegel Bestseller, Bestsellerautorin, Weihnachten Buch, Weihnachtsgeschenke, Uwe-Johnson-Preis, Platz 1 SWR Bestenliste, Uwe Johnson Preis, Bestseller 2021, Shortlist Deutscher Buchpreis, Gehen, ging, gegangen, Kairos, Zufall, Altersunterschied, Thomas-Mann-Preis, Neuheiten 2021, Romane Neuerscheinungen 2021, Nominierung Bayerischer Buchpreis, Preisgekrönt, Literaturpreis der Uwe-Johnson-Gesellschaft
Verlag Penguin Verlag
Ort München
Jahr 2024
Umfang 379 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 8. Auflage
Sprache deutsch
Annotation Verlagstext:

»Eine der größten lebenden Erzählerinnen, die (nicht nur) wir haben.« Andreas Platthaus, FAZ
Die neunzehnjährige Katharina und Hans, ein verheirateter Mann Mitte fünfzig, begegnen sich Ende der achtziger Jahre in Ostberlin, zufällig, und kommen für die nächsten Jahre nicht voneinander los. Vor dem Hintergrund der untergehenden DDR und des Umbruchs nach 1989 erzählt Jenny Erpenbeck in ihrer unverwechselbaren Sprache von den Abgründen des Glücks – vom Weg zweier Liebender im Grenzgebiet zwischen Wahrheit und Lüge, von Obsession und Gewalt, Hass und Hoffnung. Alles in ihrem Leben verwandelt sich noch in derselben Sekunde, in der es geschieht, in etwas Verlorenes. Die Grenze ist immer nur ein Augenblick.



»Erpenbecks beklemmende Entfaltung einer Amour fou, die mit dem Untergang des Staates synchronisiert wird, entwickelt einen beispiellosen Sog. Es ist ein großer, schöner und grausamer Liebesroman, der zu Recht ausgezeichnet worden ist.« Adam Soboczynski, Die Zeit

»Jenny Erpenbeck erzählt in ›Kairos‹ von der existentiellen Verlorenheit einer ganzen Generation.« Maike Albath, Deutschlandfunk ›Büchermarkt‹

»Erpenbeck demonstriert in ›Kairos‹ ihre sprachlichen und literarischen Qualitäten.« Gerrit Bartels, Tagesspiegel
Bemerkung Katalogisat importiert von: Bibliotheken Online neu

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